Versicherung: Campingurlaub: Freiheit genießen, aber gut versichert
Einsteigen, losfahren und den Alltag irgendwo zwischen See, Berg und Sonnenuntergang kurz vergessen – Campingurlaub fühlt sich nach Freiheit an. Damit die gute Laune auch bleibt, lohnt sich vor der Urlaubsreise ein kurzer Versicherungscheck.
Wer mit Wohnmobil oder Wohnwagen unterwegs ist, sollte zuerst auf die Kfz-Versicherung schauen. Die Kfz-Haftpflicht ist verpflichtend und springt ein, wenn anderen im Straßenverkehr oder auch am Campingplatz ein Schaden entsteht. Je nach Fahrzeug und Wert kann zusätzlich eine Kaskoversicherung sinnvoll sein. So besteht Versicherungsschutz bei Schäden am eigenen Camper, bei Diebstahl, Sturm oder anderen Pannenmomenten.
Welcher zusätzliche Versicherungsschutz kann für Camper interessant sein?
Eine Reiseversicherung kann helfen, wenn man die Reise stornieren muss, krank wird oder Gepäck verloren geht. Die private Haftpflichtversicherung ist oft in der Haushaltsversicherung enthalten und kann wichtig werden, wenn man im Urlaub versehentlich fremdes Eigentum beschädigt. Also lieber einmal kurz die Polizze prüfen, damit der nächste Campingurlaub rundum zum Genießen wird. Eine Rückholversicherung hilft bei einer Panne in Österreich und im Ausland. Dieser Versicherungsschutz kann entweder über Versicherungen geschnürt werden, aber auch Autofahrerclubs bieten Versicherungspakete an bzw. kann man diese Versicherungsleistung auch bei einigen Autoherstellern über die Fahrzeuggarantie vereinbaren.
Was ist wichtig beim Mieten von Campingfahrzeugen?
Wer einen Camper mietet, sollte bei der Recherche von Angeboten nicht nur die Autotypen, Ausstattungen und Mietkosten vergleichen, sondern insbesondere einen Blick auf Selbstbehalte bei Schadensfällen, das Regelwerk bei Innenraumschäden und die Liste des mitversicherten Zubehörs werfen.
Stand: 26. August 2026
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